weiterer Protest

Verschiedene Protestmaßnahmen als Anzeige des weiteren Widerstandes

Protestformen können in vielfältiger Weise dargebracht werden und so sind dem Ideenreichtum der Anwohner nur in so weit Grenzen gesetzt, als Sie rechtlich bedenkliche Formen annehmen würden. Da es sich hier aber lediglich um Bürger handelt, die weiterhin um ihre Interessen kämpfen, wird dies im schlimmsten Falle nur zu Bauchschmerzen bei dem ein oder anderen Kommunalpolitiker führen.

In diesem Sinne des gewaltfreien Protest, lud der Vorstand der Bürgerinitiative zum 27. Mai 1999 vor dem zur Debatte stehenden Baugebietes zum Erbsensuppenessen ein. Die Anwohner nahmen diese Gelegenheit wieder war, ihren Unmut öffentlich darzubringen. (Quelle: AZ Nr.: 129 vom 08. Juni 1999)

Ein weiteres optisches Zeichen für den Protest der Anwohner, ist ein großes Plakat, das zum Eingang des Baugebietes auf privaten Grund angebracht ist. Der Text ist ebenso einfach wie klar und deutlich. Der Text:

DER WIDERSTAND GEHT WEITER, KEINE BEBAUUNG IM INNEN-BEREICH SANDKULL !

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