Gründung

Gründung der Bürgerinitiative

Die Bürgerversammlung vom 03. Juni 1998 fand weit aus größeren Anklang bei den Anwohnern als ihr Initiator Manfred Engelhardt erwarten hatte. Ein Teil der rund 50 Beteiligten mußte die Sitzung im stehen verfolgen, da im Sitzungsraum nicht genug Sitzgelegenheiten zur Verfügung standen.

Die in der folge stattfindende Diskussion fand offen und heftig statt und gewann soviel an Eigendynamik, daß die Versammelten die breite Mehrheit vertraten, ihre Interessen über einen Sprecherrat vertreten und bündeln zu lassen, da man sonst keine Chance sah die Bedenken und Argumente gegen eine solche Bebauung gegenüber Projektbetreiber und Politik Gehör zu verschaffen.

Mit Manfred Engelhardt und Alexander E. Weyermann wurden zwei Mann zu den 1. und 2. Sprechern gewählt, die über langjährige kommunale politische Erfahrung verfügen. Zum 3. Sprecher wurde Franz-Josef Kutsch gewählt, ein echtes Freunder Urgestein, der zudem durch seine berufliche Tätigkeit die finanzielle Weitsichtig-keit solcher Projekte mitbringt.

Als einer der ersten Schritte des Sprecherrates wurde eine Einsichtnahme der offen gelegten Pläne zum 08. Juni 1998 beschlossen.

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