Alternativen

Präsentation eines alternativen Bebauungsvorschlages

Bei der Bürgerversammlung vom 14. Oktober 1998, bei der neben den betroffenen Anwohnern und Bürger zahlreiche kommunale Politiker und Ratsmitglieder ebenso Vertreter der Bauinteressengemeinschaft geladen und anwesend waren, wurde eben von jenen kommunalen Politikern eine alternative Bauprojektierung von seiten der Bürgerinitiative eingefordert. (Nach dem Motto: Mit dieser Aufgabe stellen wir sie kalt und haben freie Bahn für die Bebauung.)

Diese wurde vom Sprecherrat erstellt, wobei versucht wurde, den Beschwerden und Bedenken der Anwohner gerecht zu werden. In einer nicht öffentlichen Sitzung zum 13. Januar 1999 wurde dieser Plan mit den betroffenen Anwohnern kontrovers diskutiert und auf Vorteile und entsprechend auf Nachteile analysiert. Eine breite Mehrheit sprach sich dann für das erstellte Modell aus.

Zum 20. Januar 1999 fand eine weitere Sitzung, dieses mal öffentlich, der Bürgerinitiative zum alternativen Plan mit Projekteuren und Politikern statt. Im verlauf dieser Sitzung hätte man den Eindruck gewinnen können ,daß die Politik teilweise den Willen zeigte zu einer allen befriedigten Kompromißlösung. (Welch ein Trugschluß, Politik ein minimal Maß an Bürgernähe zu zubilligen.)

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